www.rei-ki.infoImpressum

Lange Jahre waren hier die Infos unserer Reiki-Praxis zu finden, die wir Ende 2011 geschlossen haben.
Im Leben gibt es Veränderungen - und inzwischen haben sich unsere Schwerpunkte so verändert, dass wir uns leider nicht mehr in der Lage sehen, den bisherigen Webauftritt adäquat zu pflegen.
Damit Sie trotzdem nicht einfach eine Fehlermeldung bekommen, wenn Sie diese Seite besuchen oder alten Links folgen, bleiben hier einige, häufig gesuchte Infos verfügbar.

Die am häufigsten gesuchte Seite: Was ist Reiki?

Das Wort Reiki kommt aus Japan und verbindet Rei, die universelle Energie mit Ki, der individuellen Lebensenergie. Solange Lebewesen, also nicht nur Menschen, sondern auch Tiere und Pflanzen leben, fließt Ki in ihnen. Mit dem Tod hört auch der Energiefluß auf. Das bedeutet, dass mit Reiki alle Lebewesen behandelt werden können.
Reiki wirkt auf der körperlichen, der emotionalen, der mentalen und der spirituellen Ebene. Diese ganzheitliche Sicht ist in der modernen, wissenschaftlich orientierten Medizin leider bisher nicht ausreichend berücksichtigt. Reiki erhebt nicht den Anspruch, die konventionelle Medizin zu ersetzen oder deren Fortschritte schmälern zu wollen. Reiki ist als energetische Ergänzung zur medizinischen Behandlung zu sehen und behandelt die Ebenen, auf die die Schulmedizin keinen Einfluß hat. Der verantwortungsbewußte Heiler wird einen kranken Menschen immer ermutigen, die vom Arzt verordneten Maßnahmen zu befolgen und eine ergänzende Reiki-Anwendung vorschlagen, die den Heilprozeß auf der energetischen Ebene unterstützt.

Reiki kann nicht durch Bücher, Broschüren, Videos oder CDs erlernt werden! Um ein Kanal für Reiki zu werden, ist eine persönliche Einweihung bei einem dafür ausgebildeten Meister notwendig! Alle autodidaktischen Bemühungen ohne die erforderlichen Einweihungen können sehr gesundheitsschädlich sein, da nicht die universelle Reiki-Energie sondern die eigene Energie verbraucht wird!
Reiki kann von jedem erlernt werden, auch von Kindern, wobei für den 1. Grad ein Mindestalter von 6 Jahren und für den 2. von 14 Jahren empfehlenswert ist. Auch chronisch Kranke und Behinderte Menschen können Reiki erlernen und sich so dauerhaft selbst behandeln. Reiki kann auch unabhängig vom Bildungsstand erlernt werden.
Reiki ist eine sichere Heilmethode ohne Nebenwirkungen und Gegenanzeigen und mit allen anderen Heilmethoden kombinierbar. (Einzige Ausnahme: 24 Stunden vor einer Operation darf kein Reiki gegeben werden, da die Narkose sonst nicht wirkt; und offene Knochenbrüche sollten erst behandelt werden, wenn der Knochen gerichtet ist! Reiki beschleunigt die Wundheilung und Vernarbung und dies wäre bei einem nicht geschienten Bruch fatal!)
Reiki ist an keine Religion, keine Philosophie oder Ideologie gebunden. Es benötigt keine Talismane, Beschwörungen oder sonstigen Hilfsmittel für die Anwendung. Die Fähigkeit, Reiki zu geben, bildet sich nicht mehr zurück, auch wenn sie viele Jahre nicht praktiziert wird, und bleibt für den Rest des Lebens erhalten.

Reiki hat keine Polarität und ist somit an keine Diagnose gebunden. Reiki hebt Raum und Zeit auf, d.h. es kann ab dem 2. Grad zur Fernheilung und zur Auflösung vergangener Blockaden verwendet werden.
Reiki ist nicht manipulativ, d.h. der Organismus des Empfängers bestimmt die Menge an Energie, die er bekommt, der „Geber“ dient lediglich als Kanal und verbraucht somit auch nicht seine eigene Energie sondern – im Gegenteil – profitiert von der Anwendung, da ein Teil der Energie bei ihm selbst bleibt.
Bei einer Reiki-Anwendung kann der „Patient“ bekleidet bleiben, da die Energie alles durchdringt. (Lediglich metallische Gegenstände sollten abgelegt werden.) Reiki ist von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) als alternative Therapie anerkannt.

Mehr Informationen über die wissenschaftliche Perspektive von Reiki finden Sie in dem Artikel „Wissenschaft und das menschliche Energiefeld“.

Wie funktioniert Reiki?

Unsere westliche Kultur basiert primär auf Ansichten von Newton und Descartes, d.h. wir richten unser Augenmerk auf Fragmente, deren Summe das Ganze bildet. Diese zur Zeit der Aufklärung entstandene Weltsicht wird heute mehr und mehr in Frage gestellt und weicht einer ganzheitlichen Sicht, die zur Zeit der Renaissance noch „normal“ war und auch im Orient heute noch mehr Gültigkeit hat.
Um so erstaunlicher ist es, dass die Quantenphysik streng wissenschaftlich beweist, dass Materie auch Energie ist. Die kleinsten nachweisbaren Teilchen, die die Wissenschaft nachweisen können, bestehen aus Energie. So wurde entdeckt, was im orientalischen Weltbild seit Jahrtausenden bekannt ist: Energie bedingt Materie so wie ein Gedanke oder ein Gefühl eine Handlung bedingen. Das bedeutet, dass letztlich alles Energie ist, die in unterschiedlichen Schwingungen und Dichten auftritt. Albert Einstein bewies schließlich mit seiner Formel E=mc², dass Materie und Energie wandel- und austauschbar sind. Ein praktisches Beispiel sind die Atombombenexplosionen von Hiroshima und Nagasaki, wo die Materie Plutonium und Uran sich in pure und sehr zerstörerische Energie umwandelten. In der traditionellen Medizin Chinas, Japans, Indiens und bei den mittelalterlichen Alchemisten ist und war bekannt, dass Materie durch den Einfluß von Energie verändert werden kann.

Energie ist als solche wertfrei: weder gut noch schlecht; sie kann lediglich gut oder schlecht eingesetzt werden. In einem gesunden Körper fließt die Energie frei über bestimmte Wege: Chakren, Meridiane und Nadis. Um den Körper herum befindet sich ein energetisches Feld, auch Aura genannt. Die Energieflüsse steuern unsere Organfunktionen und regeln alle Vitalfunktionen. Wenn die Energie blockiert ist, kommt es zu Stauungen und Unterbrechungen und unser Körper reagiert mit Krankheitssymptomen. Der Energiefluß wird außerdem durch unsere Emotionen, unsere Gedanken und unsere Spiritualität beeinflußt. So wie wir aus der Biologie das Gleichgewicht des Ökosystems kennen, ist das Zusammenspiel von Körper, Gefühlen, Gedanken und Spiritualität ein Ökosystem, bei dem jedes Ungleichgewicht, sei es auf den ersten Blick noch so unscheinbar, langfristig fatale Folgen haben kann: In diesem Fall sprechen wir von energetischen Knoten oder Blockaden. Wenn diese den Fluß der Lebensenergie stauen, bilden sich so genannte Krankheiten: körperliche, emotionale oder mentale.
Reiki benutzt die universelle Energie, aus der das ganze Universum besteht, und wir, sobald wir als Kanal geöffnet wurden, führen diese Energie den Chakren des Menschen zu, den wir behandeln. Diese Chakren verteilen die Energie an die Körperstellen, wo sie gebraucht werden. Die Menge der benötigten Energie wird durch den „Patienten“ bestimmt und deshalb ist es günstig, wenn er bei der Anwendung schläft, weil sein Unterbewußtsein die Energie vorurteilsfrei annimmt und an der richtigen Stelle einsetzt. Unsere Ratio, unsere meist allgegenwärtige Vernunft kann einer Heilung häufig im Weg stehen, da sie nur das akzeptiert, was sie „gelernt“ hat.


Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Moritz Albrecht-Schoeck
Am Obstgarten 1
30938 Burgwedel

Die Reiki-Praxis ist geschlossen, es werden keine Anwendungen und Kurse mehr angeboten. Diese Website dient lediglich der Information.

Kontakt:

E-Mail: kontakt [öt] rei-ki.info

Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.
Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar.
Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.
Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.
Quelle: https://www.e-recht24.de


Datenschutzerklärung

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre
personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie
dieser Datenschutzerklärung.

Die Nutzung unserer Website ist komplett ohne Angabe personenbezogener Daten möglich, da keinerlei Informationen durch die Website selbst erhoben werden. Fremdanbieter-Analyse-Tools werden nicht genutzt.

Zugriffsdaten

Der Websitebetreiber bzw. Seitenprovider erhebt Daten über Zugriffe auf die Seite und speichert diese als „Server-Logfiles“ ab. Folgende Daten werden so protokolliert:
  • Besuchte Website
  • Uhrzeit zum Zeitpunkt des Zugriffes
  • Menge der gesendeten Daten in Byte
  • Quelle/Verweis, von welchem Sie auf die Seite gelangten
  • Verwendeter Browser
  • Verwendetes Betriebssystem
  • Verwendete IP-Adresse in anonymisierter Form
Die erhobenen Daten dienen lediglich statistischen Auswertungen und zur Verbesserung der
Website. Der Websitebetreiber behält sich allerdings vor, die Server-Logfiles nachträglich zu überprüfen, sollten konkrete Anhaltspunkte auf eine rechtswidrige Nutzung hinweisen.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail)
Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht
möglich.



Zitate (...wurden bisher zufällig angezeigt. Durch den bewußten Verzicht auf Scripte stehen sie hier nun unsortiert herum.)

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.  (Benjamin Franklin)

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.  (Mark Twain)

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt ist ein Verbrecher.  (Galileo Galilei)

Wer den Feind umarmt, macht ihn bewegungsunfähig.  (nepalesisches Sprichwort)

Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin führt, wo andere bereits gegangen sind.  (Alexander Graham Bell)

Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig.  (Charles Dickens)

Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.  (Philip Rosenthal)

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.  (Reinhold Niebuhr)

Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.  (Konfuzius)

Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.  (Arthur Schopenhauer)

Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein.  (Mark Twain)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.  (George Bernard Shaw)

Zu den Steinen hat einer gesagt: 'Seid menschlich.' Die Steine haben gesagt: 'Wir sind noch nicht hart genug.'  (Erich Fried)

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.  (André Gide)

Im Leben lernt der Mensch zuerst gehen und sprechen. Später lernt er dann, still zu sitzen und den Mund zu halten.  (Marcel Pagnol)

Mit dem Wissen wächst der Zweifel.  (J. W. v. Goethe)

Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen.  (Konfuzius)

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.  (chin. Weisheit)

Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.  (Mark Twain)

Bei genauem Hinsehen zeigt sich, daß Arbeit weniger geisttötend ist als Amusement.  (Charles Baudelaire)

Wir hängen unsern Fehlern gar zu gern das Gewand eines gültigen Gesetzes um.  (Goethe in „Wilhelm Meisters Lehrjahre“)

Gut zurechtgemacht fürs Ausgehen ist eine Frau dann, wenn ihr Begleiter lieber mit ihr zu Hause bliebe.  (Olga Tschechowa)

Ein Gentleman ist ein Mann, der eine Frau so lange beschützt, bis er mit ihr allein ist.  (Peter Sellers)

Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht.  (Jean Paul Sartre)

Die Meinungsforschung beruht auf der irrigen Voraussetzung, daß die Leute überhaupt eine Meinung haben.  (Toto)

Man verliert die meiste Zeit damit, daß man Zeit gewinnen will.  (John Steinbeck)

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche draufrollen.  (Albert Schweitzer)

Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion.  (Charles Tschopp)

Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.  (Friedrich Schiller)

Glück ist ein Stuhl, der plötzlich dasteht, wenn man sich zwischen zwei andere setzen will.  (George Bernard Shaw)

Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, daß ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, daß er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, daß er nichts taugt.  (George Bernard Shaw)

Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht.  (Charles M. de Talleyrand)

Auf der untersten Sprosse der Erfolgsleiter ist die Unfallgefahr am geringsten.  (Rupert Schützbach)

Ein Kind zu erziehen ist leicht. Schwer ist nur, das Ergebnis zu lieben.  (Werner Schneyder)

Ideen sind wie Kinder: Die eigenen liebt man am meisten.  (Lothar Schmidt)

Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den
Sinn seines Lebens und der Welt kommt.  (Albert Schweitzer)

Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.  (George Bernard Shaw)

Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seinen gut.  (Kurt Tucholsky)

Eitelkeit ist die Seele der Diskussion.  (Lothar Schmidt)

Wer haßt, ist taub. Wer neidet, ist blind. Wer zürnt, der lahmt. Nur wer liebt hat keine Gebrechen.  (anonym)

Für die Eitelkeit ist selbst die Pfütze ein wohlgefälliger Spiegel.  (Arthur Schopenhauer)

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beissen nicht jeden.  (George Bernard Shaw)

Die Dummheit ist die sonderbarste aller Krankheiten. Der Kranke leidet niemals unter ihr. Die schmerzhaft leiden, sind die anderen.  (Paul-Henri Spaak)

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, warum die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.  (George Bernard Shaw)

Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht. Sicher ist nur, daß sie nicht heiraten.  (Jonathan Swift)

Je mehr wir in uns aufnehmen, um so größer wird unser geistiges Fassungsvermögen.  (Lucius Annaeus Seneca)

Freundschaft ist, wenn dich einer für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim Segeln gekentert bist.  (Werner Schneyder)

Wenn einem Autor der Atem ausgeht, werden die Sätze nicht kürzer, sondern länger.  (John Steinbeck)

Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, obwohl alle zum Rechthaben.  (Arthur Schopenhauer)

Alle großen Wahrheiten waren anfangs Blasphemien.  (George Bernard Shaw)

Jede Rohheit hat ihren Ursprung in einer Schwäche.  (Lucius Annaeus Seneca)

Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben, würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren.  (William Shakespeare)

Die eigene Erfahrung hat den Vorteil völliger Gewißheit.  (Arthur Schopenhauer)

Haß ist die Rache des Feiglings dafür, daß er eingeschüchtert wurde.  (George Bernard Shaw)

Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.  (Lucius Annaeus Seneca)

Einfachheit ist das Resultat der Reife.  (Friedrich Schiller)

Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die normalen gebracht haben.  (George Bernard Shaw)

Kein Kleidungsstück ist so stark modischen Einflüssen unterworfen wie ein Deckmantel.  (Rupert Schützbach)

Um klarzusehen, genügt ein Wechsel der Blickrichtung. (Antoine de Saint-Exupéry)

Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe.  (Jonathan Swift)

Das Leben ist eine Schule. Wohl dem, der die Prüfung besteht.  (Rudolf Steiner)

Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.  (Friedrich Schiller)

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.  (Lucius Annaeus Seneca)

Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht, aber ganz wenige nur sich selbst.  (Lucius Annaeus Seneca)

Gute Taten, die andere in ihrer Bosheit bloßstellen, werden von diesen in ehrlichster Überzeugung als Bosheit aufgefaßt.  (Leo Tolstoi)

Jeder hat Grund, den Beginn des neuen Jahres zu feiern. Er hat ja das alte überlebt.  (Lothar Schmidt)

Wenn ein Mensch ein Loch sieht, hat er das Bestreben, es auszufüllen. Dabei fällt er meistens hinein.  (Kurt Tucholsky)

Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.  (Jaques Tati)

Keine Zukunft vermag gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst.  (Albert Schweitzer)

Es ist keine Höflichkeit, dem Lahmen den Stock tragen zu wollen.  (Arthur Schnitzler)

Es gibt Leute, die wollen lieber einen Stehplatz in der ersten Klasse als einen Sitzplatz in der dritten.  (Kurt Tucholsky)

Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer acht läßt.  (Albert Schweitzer)

Der Weise sagt niemals, was er tut - aber er tut niemals etwas, was er nicht sagen könnte.  (Jean Paul Sartre)

Wer will, der kann; wer nicht will, muß.  (Lucius Annaeus Seneca)

Wir machen immer einen Fehler: Wir investieren Gefühle, statt sie zu verschenken.  (Werner Schneyder)

Niemand gibt zu Gelächter Anlaß, der über sich selber lacht.  (Lucius Annaeus Seneca)

Der Mensch lebt nicht von Wörtern allein, ungeachtet der Tatsache, daß er sie manchmal schlucken muß.  (Adlai Ewing Stevenson)

An sich ist nichts weder gut noch böse. Erst das Denken mach es dazu.  (William Shakespeare)

Die Toleranz ist nicht grenzenlos. Sie findet ihre Grenze, vielleicht ihre einzige Grenze, in der etwaigen
Intoleranz des anderen.  (Helmut Schmidt)

Am leichtesten trifft man Leute, denen man aus dem Weg gehen will.  (Lothar Schmidt)

Der Eigensinn ist die Energie der Dummen.  (Jean Paul Sartre)

Lernen besteht in einem Erinnern von Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen.  (Sokrates)

Was Schicksal ist, läßt sich nicht definieren, nur sehend erleben.  (Oswald Spengler)

Immer und überall seinen guten Willen zu bekunden ist ein Zeichen von Willensschwäche.  (Rupert Schützbach)

Der niedrige Mensch hat die Verachtung erfunden, da seine Wahrheit die anderen ausschließt.  (Antoine de Saint-Exupéry)

Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.  (George Bernard Shaw)

Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.  (Lucius Annaeus Seneca)

Einsamkeit ist Belästigung durch sich selbst.  (Werner Schneyder)

Alle Wirtschaftsprobleme wären zu lösen, wenn man die Selbstgefälligkeit steuerpflichtig machte.  (Jaques Tati)

Einer Zeit der grenzenlosen Entdeckungen folgt vielleicht eine Zeit der Entdeckung der Grenzen.  (Bernd Stoy)

Viele junge Leute ereifern sich über Anschauungen, die sie in 20 Jahren haben werden.  (Jean Paul Sartre)

Es ist nicht wenig Zeit, die wir zur Verfügung haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.  (Lucius Annaeus Seneca)

Höflichkeit ist Klugheit, folglich ist Unhöflichkeit Dummheit.  (Arthur Schopenhauer)

Auch das Zufälligste ist nur ein auf entfernterem Wege herangekommenes Notwendiges.  (Arthur Schopenhauer)

Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.  (Arthur Schopenhauer)

Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen.  (Arthur Schopenhauer)

Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten.  (Friedrich Schiller)

Ohne das Salz der Niederlage sind Siege ungenießbar.  (Peter Tille)

Die besten Reformer die die Welt je gesehen hat, sind jene, die bei sich selbst anfangen.  (George Bernard Shaw)

Wer den Mund hält, weil er unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er recht hat, ist
verheiratet oder Peifenraucher.  (George Bernard Shaw)

Es gibt auf der Welt einen einzigen Weg, welchen niemand gehen kann, außer dir. Wohin er führt, frage nicht! Gehe ihn!  (Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.  (Franz Kafka)

Zuhören ist eine leise, aber elementare Äußerung guten Benehmens.  (Thaddäus Troll)

Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.  (König Friedrich II. "Der Große")

Jeder Krieg ist eine Niederlage des menschlichen Geistes.  (Arthur Miller)

Glück entsteht oft aus kleinen Dingen. Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.  (aus China)

Einander kennenlernen heißt lernen, wie fremd man einander ist.  (Christian Morgenstern)

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht  (Abraham Lincoln)

Ich rate, lieber mehr zu können als man macht, als mehr zu machen als man kann.  (Bertolt Brecht)

Man spricht von Freizeitaktivität; treffender könnte man sagen Freizeitpassivität.  (Erich Fromm)

Der, der sagt, es sei nicht möglich, sollte dem nicht im Wege stehen, der es tut.  (aus China)

Das grösste Risiko auf Erden laufen Menschen, die nie das kleinste Risiko eingehen wollen.  (Bertrand Russell)

Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke.  (Daphne du Maurier)

Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.  (Gerhard Hauptmann)

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.  (George Bernard Shaw)

Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es praktisch überhaupt keinen gesunden Menschen mehr gibt.  (Aldous Huxley)

Man kann die Menschen nichts lehren, man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu finden.  (Galileo Galilei)

Je planmässiger ein Mensch vorgeht, desto wirksamer vermag ihn der Zufall zu treffen.  (Friedrich Dürenmatt)

Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein, dass wir nicht alles bekommen, was wir verdienen.  (Dieter Hildebrandt)

Du bist heute das, was Du gestern gedacht hast.  (Martin Luther)

Das Beste an der Zukunft ist, dass sie uns immer einen Tag nach dem anderen serviert wird  (Abraham Lincoln)

Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille sehen.  (Alexandre Dumas d. Jüngere)

Wenn die Liebe der Gewöhnung widersteht, hat sie nichts mehr zu befürchten.  (Alfred de Musset)

Frauen würden noch reizender sein, wenn man ihnen in die Arme fallen könnte, ohne in ihre Hände zu fallen.  (Ambrose Gwinnet Bierce)

Am liebsten erinnern sich die Frauen an die Männer, mit denen sie lachen konnten.  (Anton Tschechow)

Wenn du das Leben begreifen willst, glaube nicht, was man sagt und was man schreibt, sondern beobachte selbst und denke nach.  (Anton Tschechow)

Wie der Mensch sich ärgert, so ist er.  (Artur Schnitzler)

Dass uns der Anblick der Tiere so ergötzt, beruht hauptsächlich darauf, dass es uns freut, unser eigenes Wesen so vereinfacht vor uns zu sehn.  (Artur Schopenhauer)

Ehen werden im Himmel geschlossen, deshalb fällt man auch so tief.  (August Strindberg)

Es ist besser, mit drei Sprüngen zum Ziel zu kommen, als sich mit einem das Bein zu brechen.  (aus Afrika)

Tote Fische schwimmen mit dem Strom, lebendige dagegen.  (Aus Afrika)

Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.  (Aus Asien)

Als du auf die Welt kamst, weintest du, und um dich herum freuten sich alle. Lebe so, dass, wenn du die Welt verlässt, alle weinen und du alleine lächelst.  (Aus China)

Das Fließen des Wassers und die Wege der Liebe haben sich seit Göttergedenken nicht geändert.  (Aus China)

Das Leben meistert man entweder lächelnd oder gar nicht.  (Aus China)

Eine Spanne Zeit kann nicht mit einer Spanne Gold gekauft werden.  (Aus China)

Es zählt nicht, wie alt du bist, sondern wie du alt bist.  (Aus China)

Liebe und Hass sind die Hörner am selben Stier.  (Aus China)

Man kann auf dem richtigen Weg sein, aber nicht der richtige Mensch für diesen Weg.  (Aus China)

Nackt, nass und hungrig werden wir geboren. Danach wird es nur noch schlimmer.  (Aus China)

Sind die alten nicht aufrichtig, so lehren sie die Jungen, Schurken zu werden.  (Aus China)

Verjage die Fliege von der Stirn deines Freundes nicht mit dem Beil.  (Aus China)

Wenn wir unsere Richtung nicht ändern, werden wir dort ankommen, wohin wir gehen.  (Aus China)

Zehn Jahre lang Gutes zu tun ist nicht genug. Einen Tag Böses zu tun ist zu viel.  (Aus China)

Sage nicht: Wenn ich Zeit habe, werde ich lernen. Vielleicht hast du nie mehr Zeit.  (Aus dem Talmud)

Warum wurde der Mensch erst am letzten Tag erschaffen? Damit er, wenn er zu eitel wird, ermahnt werden kann: 'Die Mücke ist älter als du!'  (Aus dem Talmud)

Auch der Blitz macht zickzack - aber er trifft!  (Aus Frankreich)

Schöne Frauen sind nur eine Woche lang gut, gute Frauen sind aber ihr Leben lang schön.  (Aus Indien)

Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte. (Aus Irland)

Wer Bäume pflanzt liebt noch andere außer sich selbst.  (Aus Schottland)

Fürchte dich weniger, hoffe mehr, iss weniger, kaue mehr, jammere weniger, atme mehr, rede weniger, liebe mehr, und alle guten Dinge werden dein sein.  (Aus Schweden)

Wenn du weise bist, lebe wie du kannst, wenn du nicht so leben kannst, wie du willst.  (Balthasar G. y Morales)

An Ärger festhalten ist, wie wenn du ein glühendes Stück Kohle festhältst mit der Absicht, es nach jemandem zu werfen - derjenige, der sich dabei verbrennt, bist du selbst.  (Buddha)

Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.  (Buddha)

Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler.  (Buddha)

Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt. Und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden.  (Buddha)

Wer liebt, vollbringt selbst Unmögliches.  (Buddha)

Im Buddhismus gibt es keinen Raum für Kraftanstrengungen. Sei ganz gewöhnlich und nichts Besonderes. Nimm deine Mahlzeiten ein, entleere dich, schlag dein Wasser ab und wenn du müde bist, leg dich hin und schlafe. Der Unwissende wird über mich lachen, der Weise wird mich verstehen.  (Buddhistische Weisheit)

Am besten kommen diejenigen Männer mit Frauen aus, die wissen, wie sie ohne Frauen auskommen.  (Charles Baudelaire)

Da die Kirche die Liebe nicht unterdrücken konnte, hat sie sie zumindest desinfizieren wollen, und darum die Ehe geschaffen.  (Charles Baudelaire)

Das Leben ist ein Hospital, in dem jeder sein Bett wechseln möchte.  (Charles Baudelaire)

Über alles hat der Mensch Gewalt, nur nicht über sein Herz.  (Christian Friedrich Hebbel)

An der Universität wird einem nicht beigebracht, dass es das Wichtigste ist, die Idioten ertragen zu lernen.  (Doris Lessing)

Nimm das Leben nicht zu ernst - du wirst nie lebend entrinnen.  (Elbert G. Hubbard)

Ohne Frauen geht es nicht. Das hat sogar der liebe Gott einsehen müssen.  (Eleonora Duse)

Über die Liebe lächelt man so lange, bis sie einen selber erwischt hat.  (Eleonora Duse)

Wer zum Leben nicht ja sagen kann, sollte wenigstens sagen: na ja...  (Emanuel Geibel)

Das Leben ist schwer - ein Grund mehr, es auf die leichte Schulter zu nehmen.  (Emil Gött)

Den Menschen erregen nicht die Dinge selbst, sondern seine Sicht der Dinge.  (Epiktet)

In der Liebe fängt man mit Blumennamen an und hört mit Tiernamen auf.  (Eugéne Labiche)

Man soll sich nicht über Dinge ärgern, denn das ist ihnen völlig egal.  (Euripides)

Die alten Leute geben gerne gute Verhaltensmaßregeln, um sich darüber zu trösten, dass sie nicht mehr
im Stande sind, schlechte Beispiele zu geben.  (François de la Rochefoucauld)

Das Leben ist eine fortwährende Ablenkung, die nicht einmal zur Besinnung darüber kommen lässt, wovon sie ablenkt.  (Franz Kafka)

Die verbitterten Gesichtszüge eines Mannes sind oft nur die fest gefrorene Verwirrung eines Knaben.  (Franz Kafka)

Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben!  (Franz Liszt)

Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte aller Anmaßungen.  (Friedrich Nietzsche)

Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel.  (Friedrich Nietzsche)

Es ist unmöglich, jemandem ein Ärgernis zu geben, wenn er's nicht nehmen will.  (Friedrich v. Schlegel)

Versuchungen bekämpft man am besten mit Geldmangel und Rheumatismus.  (Joachim Ringelnatz)

Die Probleme, denen wir heute gegenüber stehen, können nicht mit der Sichtweise gelöst werden, die wir hatten, als die Probleme entstanden sind.  (Albert Einstein)

Was für die Raupe das Ende der Welt ist, nennt der Meister einen Schmetterling.  (Richard Bach)

Großmut findet immer Bewunderer, selten Nachahmer.  (Johann N. Nestroy)

Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.  (Georg C. Lichtenberg)

Wenn es auf Erden richtig zuginge, brauchten wir nicht die Hoffnung aufs Himmelreich.  (Peter Altenberg)

Das gefährlichste Organ am Menschen ist der Kopf.  (Alfred Döblin)

Gehst du langsam durch dein Leben, so wird man dich antreiben; rennst du, so wird man dir ein Bein stellen.  (Jiddisches Sprichwort)

Liebe verschenkt - Egoismus leiht.  (Friedrich v. Schiller)

Wage zu irren und zu träumen, hoher Sinn liegt oft im kindischen Spiel.  (Friedrich v. Schiller)

Wenn dein Pferd tot ist, steig ab.  (Indianisches Sprichwort)

Er: 'So was wie ich wächst nicht auf Bäumen.' Sie: 'Ich weiß, so was schwingt sich von Ast zu Ast.'  (anonym)

Man kann sich das Leben auch durch allzu großen Ernst verscherzen.  (anonym)

Das schlimmste Übel ist Ausscheiden aus der Schar der Lebendigen, ehe man stirbt.  (Lucius Annaeus Seneca)

Mangelndes Vertrauen ist nichts als das Ergebnis von Schwierigkeiten. Schwierigkeiten haben ihren Ursprung in mangelndem Vertrauen.  (Lucius Annaeus Seneca)

Es liegt in der Natur der Menschen, dass sie nicht über einen Berg stolpern, wohl aber über einen Ameisenhügel.  (Lü Bu We)

Wer bei einem Lahmen wohnt, lernt hinken.  (Plutarch)

Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.  (Alexander v. Humboldt)

Wenn eine Idee nicht zuerst absurd erscheint, taugt sie nichts.  (Albert Einstein)

Niemand käme auf die Idee, Tinte mit Tinte abzuwaschen; nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.  (Ebner-Eschenbach)

Sage nicht: wenn ich Zeit habe, werde ich lernen. Vielleicht hast Du nie mehr Zeit.  (Talmud)

Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die entstehende Reibungshitze als Nestwärme empfindet  (anonym)

Was meinen Sie, was hier los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden, was hier los ist?  (Volker Pispers)

Ganz gleich, welchen Weg ich nehme: Ich gehe nach Hause  (Shinso)

Vielleicht hat er tatsächlich Gott gefunden. So was passiert. Dauernd finden Leute Gott in der Wüste. Er hat da nicht viel Konkurrenz. Niemand findet Gott auf der Madison Avenue.  (Christopher Buckley)

Von mir aus stammt der Mensch vom Affen ab, aber den möchte ich sehen, der zuerst gemerkt hat, dass er kein Affe mehr ist.  (Rudolf Bauer)

You don't know what the monkey eats until the monkey shits.  (Kinky Friedman)

Zuerst gehst du ins Altersheim, wirst rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf, kriegst eine goldene Uhr und beginnst zu arbeiten. Anschließend geht es auf die Uni. Du hast inzwischen genug Erfahrung, das Studentenleben richtig zu genießen, nimmst Drogen, säufst. Nach der Schule spielst Du fünf, sechs Jahre, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest Dein Leben als Orgasmus.  (Donald Sutherland)

Geistreich sein heißt, sich leicht verständlich zu machen, ohne deutlich zu werden.  (Jean Anouilh)

Zorn macht langweilige Menschen geistreich.  (Francis Bacon)

Und ich behaupte, dass ein Mensch, der nicht unter der einen oder anderen Form gewohnt ist, aufrührerischen Gedanken nachzugehen, vom rein menschlichen Standpunkt aus betrachtet, eine defekte Geistesverfassung besitzt.  (Gilbert Keith Chesterton)

Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.  (Winston Churchill)

Kein Geist ist in Ordnung, dem der Sinn für Humor fehlt.  (Samuel T. Coleridge)

Auf den Geist muss man schauen. Denn was nützt ein schöner Körper, wenn in ihm nicht eine schöne Seele wohnt.  (Euripides)

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft.  (Henrik Ibsen)

Der wahre Zweck eines Buches ist es, den Geist hinterrücks zum eigenen Denken zu verleiten.  (Christopher D. Morley)

Gewohnheiten sind die Fingerabdrücke des Geistes.  (Alfred Polgar)

Glück ist gut für den Körper, aber Kummer stärkt den Geist.  (Marcel Proust)

Ein Pedant ist ein Mensch, der geistig schlecht verdaut.  (Jules Renard)

Einzelne, die den überlieferten Anschauungen entgegentraten, sind die Quelle aller moralischen und geistigen Fortschritte gewesen.  (Bertrand Russell)

Aphorismen sind geistige Vitaminpillen: Einnahme beliebig, keine schädlichen Nebenwirkungen.  (Lothar Schmidt)

Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.  (Albert Schweitzer)

Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.  (Pythagoras)

Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.  (Leo Tolstoi)

Am Baum der guten Vorsätze gibt es viele Blüten, aber wenig Früchte.  (Konfuzius)

Achtung: Reiki-Anwendungen - auch von einem Meister - und Reiki-Kurse ersetzen niemals den Besuch beim Arzt oder Heilpraktiker! Sie stellen lediglich eine ergänzende Massnahme zur Stärkung der Abwehrkräfte oder ein entspannendes Wellness-Erlebnis dar. Besonders die Reiki-Einweihung ist ein möglicher Weg zu spirituellem Wachstum.

Copyright 2008-2018: Moritz Albrecht-Schoeck